Logbuch

Das Tumblelog von Probek.
May 07
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Man U Never Intended Coming Home

Man U (Fußballvermarkter, USA), Man U (BBC), ManU (Rafael Honigstein in der Print-SZ vom 7.5.2009: “Männer gegen Babys”, S. 27, (noch) nicht online, online dafür aber in der FR zu finden), ManU (dop/SZ-Online), ManU-Diskussionen (auf Englisch), ManU-Diskussionen (auf Deutsch).

Zusatz: “I am a ManU fan” (‘Hugh’ aus Schweden). “You can call em whatever you like”. “People say ManU because it’s easier to say. That’s how language works”.

Bin mir ziemlich sicher, dass die überwältigende Mehrheit der Personen, die die weltweit gebräuchliche Abkürzung “ManU” verwenden*, dies neutral und nicht negativ meinen (und dazu noch zwei Buchstaben zu der von den Abkürzungsüberwachungsbeauftragten unter den ManU-Fans offiziell zugelassenen Abkürzung “Man Utd” sparen). Die Diskussion darüber, ob und wie man “ManU” jetzt verwenden darf oder nicht und was dann das jeweils aussagt, erinnert mich an die unsägliche “der” oder “das” Blog-Diskussion**. Päpstlicher als der Papst.

Die Abkürzung ist doch (in den allermeisten Fällen) nicht böse gemeint. “ManU” ist Manchester United und der, der das sagt, will damit nicht unbedingt andeuten, dass alle ManU-Spieler noch mal in einem Flugzeugabsturz sterben sollen. Das ist einfach Quatsch. Get over it.

*lustigerweise war sie noch 2007 dutzendfach auf der offiziellen ManU-Website zu finden
**ganz zu schweigen von “Jedem das Seine/suum cuique”.


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